Maschinen-Leasing
In Zukunft wettbewerbsfähig bleiben – Unternehmen investieren unablässig. Viele benötigen für ihre Arbeit teure Maschinen, die ständig auf dem neuesten Stand sein müssen. Immer das neueste Modell zu kaufen, würde den Ruin bedeuten. Leasing schafft da Abhilfe. Hier hilft das Maschinen-Leasing. Beim Maschinen-Leasing wird ein Gebrauchsgegenstand für einen bestimmten Zeitraum einem Mieter gegen ein Entgelt erlassen – egal ob Werkzeugmaschinen, Druckmaschinen oder Medizintechnik. Nachdem der Leasingvertrag abgelaufen ist, wird das Objekt meistens wieder zurückgegeben. In einigen Fällen ist es möglich, den Vertrag fortzusetzen oder den Gegenstand zu kaufen.
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Unterschiede zwischen Leasing, Kauf und Miete
Während beim Kauf das gewünschte Objekt vollständig in den Besitz des Käufers übergeht, behält der Leasinggeber alle Eigentumsrechte daran. Rechtlich gesehen ähnelt das Maschinen-Leasing einer Miete. Ein großer Unterschied besteht allerdings darin, dass der Leasingnehmer anders als beim üblichen Mietvertrag die Verantwortung für Reparatur und Instandhaltung selbst trägt.
Vorteile des Maschinen-Leasings
Ein ganz klarer Vorteil ist die steuerliche Absetzbarkeit der monatlichen Leasingraten für Unternehmen. Ein weiterer finanzieller Vorteil liegt ebenfalls in den monatlichen Raten, die kalkulierbar sind, da sie meist für die gesamte Laufzeit gleich bleiben. Leasing schont weiterhin die Liquidität der Firma, denn der volle Kaufpreis muss nicht aufgebracht werden. Große Summen an Eigenkapital sind auch nicht zwingend notwendig. Und für Unternehmen besonders wichtig: Sie bleiben immer auf dem neuesten Stand der Technik und können nach Ablauf der Vertragslaufzeit eine neue Maschine leasen. Die neuwertigen Objekte reduzieren die Kosten für Reparatur auf ein Minimum.
